Dies & Das - Vermischtes aus meinem Kopf und meinem Leben

Neben neuen Ideen, die in meinem Kopf spuken

. . . bleibt die Frage, wie ich mit alten Projekten, z.B. der Tigerklasse auf Dauer umgehe.

 

Ich habe keine Lust mehr auf ständig sehr persönlich kritisierende Kommentare, die zudem sowas von unqualifiziert sind.

 

Natürlich koche ich selbst nur mit Wasser - mit was denn sonst? Ich habe auch nicht die Weißheit mit Löffeln gefressen, trotzdem finde ich manche Richtungen, die in diversen Blogs veröffentlicht werden, grenzwertig und dies äußere ich auch - deshalb war ich jedoch nie persönlich und vor allem nicht persönlich beleidigend. Ich hinterfrage aber sehr wohl und vielleicht ist dies für manche zarte Lehrerinnen-Seite sehr provokativ - der "Hach, wie toll, genau das habe ich gebraucht!" - Stil liegt mir nicht.

 

Nun hatte ich die Idee, die Tigerklasse wirklich nur noch für Eltern öffentlich zu machen - aber wieso eigentlich?

Soll ich mich wirklich den Dauernörglern beugen, wie sagte Arnie so schön den "Carina-Weibern" oder "Dagmar-Monstern"?

Nein, dies werde ich nicht tun - ich werde genauso weitermachen, wie bisher und werde auch zukünftig nicht still sein, wenn ich etwas grenzwertig finde! Und wenn ich dabei Leser - wie die besagte Dagmar  verliere - so what? Ich bleibe mir und meinem Blog treu und die vielen ermunternden Mails bestätigen mich darin. Nur schade, dass sich viele Mail-Schreiber nicht offen äußern, also in den Kommentaren - aber ich danke euch trotzdem für eure Worte!

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Erschöpft ...

und müde, das trifft meinen Zustand derzeit :-(


Ich habe das Gefühl jeder will etwas von mir und niemandem werde ich gerecht. Manchmal sind es nur die kleinen Dinge, die ich mich derzeit vollkommen aus der Bahn werfen, oft aber die großen, die noch von mir erwartet werden.

Konzepte, die auf Halde liegen, aber eigentlich geschrieben sein sollen, die Homepage der Schule, die ich nicht wirklich gut betreue derzeit, die Tigerklasse.de, die mehr Beachtung finden müsste und vor allem meine Kids, die ich gesamt zu einem guten 3. Schuljahr führen möchte, aber daneben habe ich eben auch einen Haushalt, zwei liebenswerte Männer und ein eigenes Leben, obwohl, habe ich wirklich eins?


Ich bin derzeit so angep....t vom Einkaufen, Waschen, Putzen - aber auch von jeglichen Elternanrufen, WhatsApp und von den ewigen Streitigkeiten in der Klasse, das ich nicht mal mehr weiß, was ein eigenes Leben eigentlich ist.


Hey, dazu möchte ich keine Kommentare, es ist nur ein Aufschrei und damit geht es mir schon besser! Manchmal hilft Auskotzen schon gut!

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Beim Putzen der Küche ...

fallen mir immer die meisten Urlaubsmitbringsel in die Hände: die chinesische Teekanne, die ich 1988 auf unserer Hochzeitsreise auf dem Markt in Port Louis/Mauritius gekauft habe oder der Buddha-Becher, aus welchem ich bei unserer ersten USA-Reise in Florida 1990 einen Cocktail genuckelt habe, die Bierflaschen mit Olympischem Design, letztes Jahr in Las Vegas eingepackt, der geklaute Aschenbecher aus Springdale/Utah 1998 - ganz einfache Aschenbecer aus Lamai/Ko Samui, die Peter gekauft bzw. abgeschwätzt hat.

Putzen kann dann sehr lange dauern!

 

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Wochenende

Wenn schlechtes Wetter und zwei freie Tage zusammen kommen, dann nennt man das Wochenende!

 

Etwas gutes hat dieses Wetter, der Punkt "Fenster putzen" auf der To-do-Liste konnte getrost nach hinten verschoben werden und somit war bzw. ist für schöne Dinge Platz :-)

 

So war ich gestern zum zweiten Mal beim "Mama-Filzen" und habe somit auch meine zweite Blume für die Esszimmerwand - fehlen nur noch drei und die werde ich nun zuhause produzieren und dafür habe ich mir gestern Abend schöne Filzwolle bestellt *freu*.

 

Und heute? Nun, der Wäscheberg im Keller muss abgebaut werden - diese Woche wr einfach zu wenig Zeit für Haushalt. Daneben werde ich den Tag auf dem Sofa "verlümmeln". Damit dies nicht ganz sooo langweilig wird, gibt es leckeren Granatapfeltee, den ich aus Kappadokien mitgebracht habe und ein Buch:

 

"Individuelles Lernen mit System" von Maike Grunefeld und Silke Schmolke, Verlag an der Ruhr.

 

Sieht auf den ersten Blick sehr vielversprechend aus, ich werde berichten.

 

Später werde ich mich dann der Nahrungszubereitung widmen, dafür habe ich heute Morgen schon drei schöne Rindersteaks mariniert, die es später mit Trüffel-Kartoffelpüree und gebratenem grünen Spargel und Cocktailtomaten geben wird - yummie.

 

Schönen Sonntag liebe Welt!

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