Handgemacht

Die Ferien haben begonnen ...

Wobei mich Ursula auf Facebook darauf hingewiesen hat, dass es bei uns Lehrkräften ja eigentlich "unterrichtsfreie Zeit" heißt. Recht hat sie, wobei Feiren sich einfach netter anhören und unterrichtsfreie Zeit ja so etwas wie Ferien ist. Keine unerträglichen Dezibel am Vormittag und ich kann "ausschlafen" - ist mir bisher zwar noch nicht gelungen, aber ich arbeite daran.

 

Gestern und heute war ich in der Schule und habe unseren neuen Stundenplan gebastelt - leider gilt dieser nur bis November, dann bastel ich neu, weil M. seine Prüfung macht und dann vollständiges Mitglied unseres Kollegiums wird. Ich freue mich riesig für ihn und natürlich auch für mich, denn wir werden parallel arbeiten. Allerdings bedeutet dies auch, dass ich im November den Rollenwechsel von Mentorin zur Kollegin schaffen muss ;-), aber dies ist mir ja schon bei anderen gelungen.

 

Ich freue mich sehr, dass unser Kollegium so jung wird - denn schon A. ist eine absolute Bereicherung für uns und auch speziell für mich - ich habe eine neue Freundin gewonnen!

 

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich das Klassenzimmer für meine neue Klasse einrichten, den Fortschritt kann man dann hier verfolgen.

 

Ach und meine Reise nach Italien, die musste ich leider stornieren. Bibi, unser Hund, ist mittlerweile 19 Jahre alt und lebt seit letztem Herbst mit einer gebrochenen Hüfte, die man nicht mehr operieren kann (Knochenkrebs) - aber er lebt! :-)

Er frisst, er trinkt, er geht in den Garten, er liebt es gestreichelt zu werden aber er braucht eben auch besondere Betreuuung. So frisst er nur noch, was er liebt, derzeit z.B. Nudeln in Käse-Sahne-Schinken-Soße oder Hähnchenschnitzel und natürlich koche ich ihm dies immer frisch. Manchmal möchte/muss er nachts raus, manchmal muss er gebadet werden ... Alleine ist dies kaum zu bewältigen und ich möchte/kann Peter damit nicht drei Wochen allein lassen. Zudem würde ich es mir selbst nie verzeihen, wenn Biszu dann sterben würde, wenn ich das Dolce Vita teste. Italien läuft mir nicht weg, die letzten Wochen und Monate mit unserem Hund sind unwiederbringlich.

 

Apropos Stornierung - ich muss booking.com mal ausgiebig loben. Bei einer Unterkunft (von dreien) habe ich den Stornierungszeitpunkt deutlich überschritten - Kosten von 630 € standen an. Ok, mein Fehler - muss ich wohl damit leben. Kurz darauf kam eine Nachricht von booking.com, dass ich doch schreiben sollte, weshalb ich storniere. Dies habe ich ehrlich beantwortet und kurz danach kam die Nachricht, dass die Unterkunft meine Stornierung ohne Kosten akzeptiert. Toll!!!! Vielen Dank an die Unterkunft und an booking.com - ganz toller Service!

 

Aber Ferien oder "unterrichtsfreie Zeit" sind ja auch dazu da, etwas zu erleben: Ich werde den Flixbus nach Brügge besteigen, ich werde den Hessenpark und den Opel-Zoo besuchen, ich werde Hundertwasser-Locations in Hessen besuchen und fotografisch festhalten und ich werde endlich nach Quedlinburg fahren

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Paris in 15 Stunden - Teil 4

Vom Arc de Triomphe geht es entlang der Champs Elysees Richtung Place de la Concorde. Unterwegs unternehme ich einen kleinen Abstecher über die Avenue Winston Churchill, vorbei am Grand und Petit Palais zur Pont Alexandre III, die goldenen Pfeilerfiguren locken mich sozusagen ;-)

Es ist ein ganz besonderes Gefühl die Champs Elysees so früh am Morgen zu erleben. Nur wenige Menschen sind unterwegs, einige joggen, andere putzen die breiten Bürgersteige mit Besen und Kehrmaschinen. Ich genieße die noch angenehmen Temperaturen und freue mich einfach, diesen Trip gemacht zu haben.

 

Eigentlich wollte ich ja ein Petite Dejeneur genießen, aber 10 € für einen Kaffee und ein Croissant sind mir doch zuviel und ich beschließe lieber mittags ausgiebig zu schlemmen.

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Paris in 15 Stunden - Teil 3

So früh morgens unterwegs in Paris zu sein, noch dazu an einem Samstag, ist irgendwie toll ...

 

Die Straße Richtung Arc de' Triomphe ist frei, ich spaziere entlang und bin am Arc de Triomphe bis auf zwei Polizisten alleine - wer hat das schon? Da ich durch eine Unterführung muss, bin ich sogar froh den Polizisten zu begegnen.

 

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Paris in 15 Stunden - Teil 2

Hört sich ja schon an, als hätte ich nichts zu meckern ...

 

Doch, habe ich:

 

Weder in Frankfurt noch in Paris - und da um so dringender - gibt es an den Haltestelle Sitzmöglichkeiten oder Toiletten. Das ist eine wirkliche Katastrophe und Frechheit vom Unternehmen "Flixbus", vor allem da nicht allen Busse pünktlich sind und die Passagiere teilweise wirklich einige Zeit warten müssen. Das Aufstellen von Sitzbänken rund um den Busparkplatz "Porte Maillot" sowie das Aufstellen von min. 5 Toiletten sollte "Auflage" sein, bevor man so etwas in Betrieb nimmt. Im Sinne seiner Kunden, sollte "Flixbus" sich dahingehend engagieren.

 

Klar kann "Flixbus" sagen, wir sind nur für den Transport verantwortlich, aber für mich gehört die An-/Abreise klar dazu und damit die notwendige Ausstattung der Fernbusparkplätze. Ein ganz dickes Minus für "Flixbus"!

Paris in 15 Stunden ...

Bevor ich euch einige Bilder zeigen möchte, erst einmal mein Eindruck von solch einem "Kurztrip" und meine Erfahrungen mit Flixbus.

Am Freitagabend ging es los. Mein Bus sollte um 22 Uhr starten und es wird gebeten 15 Minuten vor Abfahrt da zu sein. Da man nie so genau weiß, wie die A5 aussieht, starteten wir um 21 Uhr in Bad Homburg und um 21.25 Uhr erreichten wir die Fernbus-Haltestelle am Frankfurter Hauptbahnhof. Da Parkplätze wie immer in Frankfurt Mangelware sind, schnappte ich nur meinen Rucksack, knutschte meine Liebe, die zuhause blieb und schaute mich anschließend neugierig um. Wer fährt denn alles so mit einem Bus von Frankfurt nach Paris?

Wenig Tagestouristen wie ich, sondern andere Reisende, wie man an den Gepäckstücken sehen konnte. Alle Nationen vorhanden, jede Alterngruppe, ob wohl die eher jüngeren Reisenden überwiegen.

Der Bus kommt kurz vor 22 Uhr. Das Einchecken verläuft - Dank QR-Code - unkompliziert und schnell. Ich werde nicht einmal nach meinen Ausweisdokumenten gefragt - es wäre wohl besser gewesen! Ich suche mir einen Fensterplatz. Der Bus ist sehr sauber, relativ neu. Die Sitze sind verstellbar, der Gangplatz lässt sich wenige cm nach außen schieben. Es gibt einen Klapptisch und USB-Buchsen. Zwei Busfahrer sind an Bord, einer freundlich und bemüht gute Laune zu versprühen. Der andere kurz angebunden, unfreundlich und etwas ruppig - unsympathisch also. Das Handgepäck wird wie im Flugzeug verstaut. Sitzabstand ist deutlich komfortabler als im Flugzeug (Eco). Eine Toilette gibt es auch, die ich aber erst auf der Rückfahrt gegen Ende besuchte, da war sie aber immer noch sehr sauber. Ob Busreisende  mehr auf Ordnung und Sauberkeit achten?

Auf dem Weg nach Paris macht der Bus halt am Flughafen Frankfurt, in Mainz, Kaiserslautern und Saarbrücken. Ab Saarbrücken war der Bus auch voll, neben mir ein etwas gleichaltriger Mann mit deutlich mehr Nachtbusfahrterfahrung: Schlafbrille, Ohrstöpsel, Nackenkissen - alles dabei. Ich bewundere ihn.

Schlafen konnte ich nicht sehr gut, ich war doch ein wenig aufgeregt, wie es mir in Paris ergehen sollte, zudem sagte der Busfaher immer die Haltestellen an, was mich aufschrecken ließ, war ich gerade so eingenickt. Zwischen 3 und 6 Uhr konnte ich aber doch dösen/schlafen.

Der Bus kam pünktlich um 6 Uhr 50 in Paris an der Porte Maillot an. Die Porte Maillot liegt am Palais de Congres von dort könnte man direkt die Metro nehmen oder eben laufen.

Die Rückfahrt verlief genauso unkompliziert und trotz zwei längerer Pausen an Raststätten in Frankreich und Deutschland kam der Bus 20 Minuten vor Ankunftszeit in Frankfurt an. Auch auf der Rückfahrt war der Bus voll. Vor mir saß eine kleine Inderin, die leider sofort nachdem sie sich in den Sitz geschmissen hatte, die Rücklehne bis zum Anschlag nach hinten saußen ließ, was mir wenig Bewegungsspielraum ließ - aber ich habe soundso die meiste Zeit geschlafen. Trotzdem war ich ein wenig `pissed off" und habe, wenn ich wach war genügend am Sitz gerüttelt ;-)

Würde ich es wieder tun? Uneingeschränktes "Ja" - ich habe schon mal geschaut, was ich so über Nacht erreichen kann und mein nächstes Ziel wird Brügge sein, welches mir in einem Reisebericht von Paula so gut gefallen hat.

 

Aber ich setze mich als Alleinreisende nicht mehr ans Fenster, sondern an den Gang, nehme ein Nackenkissen mit und bin gegebenfalls ebenfalls "rücksichtslos".

Die Ferien haben begonnen ...

Wobei mich Ursula auf Facebook darauf hingewiesen hat, dass es bei uns Lehrkräften ja eigentlich "unterrichtsfreie Zeit" heißt. Recht hat sie, wobei Feiren sich einfach netter anhören und unterrichtsfreie Zeit ja so etwas wie Ferien ist. Keine unerträglichen Dezibel am Vormittag und ich kann "ausschlafen" - ist mir bisher zwar noch nicht gelungen, aber ich arbeite daran.

 

Gestern und heute war ich in der Schule und habe unseren neuen Stundenplan gebastelt - leider gilt dieser nur bis November, dann bastel ich neu, weil M. seine Prüfung macht und dann vollständiges Mitglied unseres Kollegiums wird. Ich freue mich riesig für ihn und natürlich auch für mich, denn wir werden parallel arbeiten. Allerdings bedeutet dies auch, dass ich im November den Rollenwechsel von Mentorin zur Kollegin schaffen muss ;-), aber dies ist mir ja schon bei anderen gelungen.

 

Ich freue mich sehr, dass unser Kollegium so jung wird - denn schon A. ist eine absolute Bereicherung für uns und auch speziell für mich - ich habe eine neue Freundin gewonnen!

 

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich das Klassenzimmer für meine neue Klasse einrichten, den Fortschritt kann man dann hier verfolgen.

 

Ach und meine Reise nach Italien, die musste ich leider stornieren. Bibi, unser Hund, ist mittlerweile 19 Jahre alt und lebt seit letztem Herbst mit einer gebrochenen Hüfte, die man nicht mehr operieren kann (Knochenkrebs) - aber er lebt! :-)

Er frisst, er trinkt, er geht in den Garten, er liebt es gestreichelt zu werden aber er braucht eben auch besondere Betreuuung. So frisst er nur noch, was er liebt, derzeit z.B. Nudeln in Käse-Sahne-Schinken-Soße oder Hähnchenschnitzel und natürlich koche ich ihm dies immer frisch. Manchmal möchte/muss er nachts raus, manchmal muss er gebadet werden ... Alleine ist dies kaum zu bewältigen und ich möchte/kann Peter damit nicht drei Wochen allein lassen. Zudem würde ich es mir selbst nie verzeihen, wenn Biszu dann sterben würde, wenn ich das Dolce Vita teste. Italien läuft mir nicht weg, die letzten Wochen und Monate mit unserem Hund sind unwiederbringlich.

 

Apropos Stornierung - ich muss booking.com mal ausgiebig loben. Bei einer Unterkunft (von dreien) habe ich den Stornierungszeitpunkt deutlich überschritten - Kosten von 630 € standen an. Ok, mein Fehler - muss ich wohl damit leben. Kurz darauf kam eine Nachricht von booking.com, dass ich doch schreiben sollte, weshalb ich storniere. Dies habe ich ehrlich beantwortet und kurz danach kam die Nachricht, dass die Unterkunft meine Stornierung ohne Kosten akzeptiert. Toll!!!! Vielen Dank an die Unterkunft und an booking.com - ganz toller Service!

 

Aber Ferien oder "unterrichtsfreie Zeit" sind ja auch dazu da, etwas zu erleben: Ich werde den Flixbus nach Brügge besteigen, ich werde den Hessenpark und den Opel-Zoo besuchen, ich werde Hundertwasser-Locations in Hessen besuchen und fotografisch festhalten und ich werde endlich nach Quedlinburg fahren

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Paris in 15 Stunden - Teil 4

Vom Arc de Triomphe geht es entlang der Champs Elysees Richtung Place de la Concorde. Unterwegs unternehme ich einen kleinen Abstecher über die Avenue Winston Churchill, vorbei am Grand und Petit Palais zur Pont Alexandre III, die goldenen Pfeilerfiguren locken mich sozusagen ;-)

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Paris in 15 Stunden - Teil 3

So früh morgens unterwegs in Paris zu sein, noch dazu an einem Samstag, ist irgendwie toll ...

 

Die Straße Richtung Arc de' Triomphe ist frei, ich spaziere entlang und bin am Arc de Triomphe bis auf zwei Polizisten alleine - wer hat das schon? Da ich durch eine Unterführung muss, bin ich sogar froh den Polizisten zu begegnen.

 

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Paris in 15 Stunden - Teil 2

Hört sich ja schon an, als hätte ich nichts zu meckern ...

 

Doch, habe ich:

 

Weder in Frankfurt noch in Paris - und da um so dringender - gibt es an den Haltestelle Sitzmöglichkeiten oder Toiletten. Das ist eine wirkliche Katastrophe und Frechheit vom Unternehmen "Flixbus", vor allem da nicht allen Busse pünktlich sind und die Passagiere teilweise wirklich einige Zeit warten müssen. Das Aufstellen von Sitzbänken rund um den Busparkplatz "Porte Maillot" sowie das Aufstellen von min. 5 Toiletten sollte "Auflage" sein, bevor man so etwas in Betrieb nimmt. Im Sinne seiner Kunden, sollte "Flixbus" sich dahingehend engagieren.

 

Klar kann "Flixbus" sagen, wir sind nur für den Transport verantwortlich, aber für mich gehört die An-/Abreise klar dazu und damit die notwendige Ausstattung der Fernbusparkplätze. Ein ganz dickes Minus für "Flixbus"!

Paris in 15 Stunden ...

Bevor ich euch einige Bilder zeigen möchte, erst einmal mein Eindruck von solch einem "Kurztrip" und meine Erfahrungen mit Flixbus.

Am Freitagabend ging es los. Mein Bus sollte um 22 Uhr starten und es wird gebeten 15 Minuten vor Abfahrt da zu sein. Da man nie so genau weiß, wie die A5 aussieht, starteten wir um 21 Uhr in Bad Homburg und um 21.25 Uhr erreichten wir die Fernbus-Haltestelle am Frankfurter Hauptbahnhof. Da Parkplätze wie immer in Frankfurt Mangelware sind, schnappte ich nur meinen Rucksack, knutschte meine Liebe, die zuhause blieb und schaute mich anschließend neugierig um. Wer fährt denn alles so mit einem Bus von Frankfurt nach Paris?

Wenig Tagestouristen wie ich, sondern andere Reisende, wie man an den Gepäckstücken sehen konnte. Alle Nationen vorhanden, jede Alterngruppe, ob wohl die eher jüngeren Reisenden überwiegen.

Der Bus kommt kurz vor 22 Uhr. Das Einchecken verläuft - Dank QR-Code - unkompliziert und schnell. Ich werde nicht einmal nach meinen Ausweisdokumenten gefragt - es wäre wohl besser gewesen! Ich suche mir einen Fensterplatz. Der Bus ist sehr sauber, relativ neu. Die Sitze sind verstellbar, der Gangplatz lässt sich wenige cm nach außen schieben. Es gibt einen Klapptisch und USB-Buchsen. Zwei Busfahrer sind an Bord, einer freundlich und bemüht gute Laune zu versprühen. Der andere kurz angebunden, unfreundlich und etwas ruppig - unsympathisch also. Das Handgepäck wird wie im Flugzeug verstaut. Sitzabstand ist deutlich komfortabler als im Flugzeug (Eco). Eine Toilette gibt es auch, die ich aber erst auf der Rückfahrt gegen Ende besuchte, da war sie aber immer noch sehr sauber. Ob Busreisende  mehr auf Ordnung und Sauberkeit achten?

Auf dem Weg nach Paris macht der Bus halt am Flughafen Frankfurt, in Mainz, Kaiserslautern und Saarbrücken. Ab Saarbrücken war der Bus auch voll, neben mir ein etwas gleichaltriger Mann mit deutlich mehr Nachtbusfahrterfahrung: Schlafbrille, Ohrstöpsel, Nackenkissen - alles dabei. Ich bewundere ihn.

Schlafen konnte ich nicht sehr gut, ich war doch ein wenig aufgeregt, wie es mir in Paris ergehen sollte, zudem sagte der Busfaher immer die Haltestellen an, was mich aufschrecken ließ, war ich gerade so eingenickt. Zwischen 3 und 6 Uhr konnte ich aber doch dösen/schlafen.

Der Bus kam pünktlich um 6 Uhr 50 in Paris an der Porte Maillot an. Die Porte Maillot liegt am Palais de Congres von dort könnte man direkt die Metro nehmen oder eben laufen.

Die Rückfahrt verlief genauso unkompliziert und trotz zwei längerer Pausen an Raststätten in Frankreich und Deutschland kam der Bus 20 Minuten vor Ankunftszeit in Frankfurt an. Auch auf der Rückfahrt war der Bus voll. Vor mir saß eine kleine Inderin, die leider sofort nachdem sie sich in den Sitz geschmissen hatte, die Rücklehne bis zum Anschlag nach hinten saußen ließ, was mir wenig Bewegungsspielraum ließ - aber ich habe soundso die meiste Zeit geschlafen. Trotzdem war ich ein wenig `pissed off" und habe, wenn ich wach war genügend am Sitz gerüttelt ;-)

Würde ich es wieder tun? Uneingeschränktes "Ja" - ich habe schon mal geschaut, was ich so über Nacht erreichen kann und mein nächstes Ziel wird Brügge sein, welches mir in einem Reisebericht von Paula so gut gefallen hat.

 

Aber ich setze mich als Alleinreisende nicht mehr ans Fenster, sondern an den Gang, nehme ein Nackenkissen mit und bin gegebenfalls ebenfalls "rücksichtslos".