Fernweh-Rezepte

Fernweh-Rezept: Brasilianischer Fischtopf

Leider ohne Fotos, dafür war es mir gestern zu spät, aber das es dieses Gericht jetzt öfter geben wird, werde ich Fotos einfach nachholen :-)

 

Zunächst fragte ich mich beim Kochen, was das brasilianische an diesem Rezept ist, denn genauso hätte man es in Thailand essen können. Erst durch meine persönliche Abwandlung nenne ich es nun "Echter brasilianischer Fischtopf" :-)

 

Zutaten für 4 Personen:

 

  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 große rote Chilischote
  • Salz
  • 400 g Kabeljaufilet 
  • 16 küchenfertige Riesengarnelen 
  • ca. 4 EL Limettensaft
  • 2 große Zwiebeln
  • 4 Fleischtomaten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 2 EL Öl
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 1 kleiner Chinakohl (meine Zugabe)
  • Cajun Gewürzmischung (meine Zugabe)

 

Den Knoblauch schälen. Die Chilischote waschen, längs halbieren, entkernen und klein schneiden. Beides im Mörse mit ½ TL Salz zerkleinern. Den Fisch kalt abwaschen, mit Küchenpapier abtrocknen, in ca. 3 cm große Würfel schneiden. Die Garnelen am Rücken mit einem scharfen Messer einschneiden und den Darm entfernen. Fisch und Garnelen in einer Schüssel mit der Mischung aus dem Mörser und 3 EL Limettensaft vermengen.

Zwiebeln schälen und hacken. Die Tomate waschen und ohne den Stielansatz klein schneiden. Die Petersilie waschen und trocken schütteln, Blätter und feine Stiele hacken.

Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln darin 1 Min. anbraten. Die Tomaten und die Hälfte der Kokosmilch dazugeben und bei starker Hitze 2 Min. einkochen lassen, gelegentlich umrühren. Fisch, Garnelen und die übrige Kokosmilch untermischen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Min. schmoren lassen. Petersilie unterrühren und mit übrigem Limettensaft und eventuell noch etwas Salz und Cajun Gewürzmischung abschmecken. 

 

Perfekt dazu passt Knoblauch-Reis

 

Zutaten ebenfalls für 4 Personen:

 

 

 

Knoblauch schälen und fein schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch darin bei mittlerer Hitze ½ Min. anbraten. Vorsicht, darf nicht zu braun werden, sonst schmeckt er bitter! Reis und ⅓ TL Salz unterrühren und ½ Min. mitbraten. 500 ml Wasser angießen, aufkochen und zugedeckt 15 Min. bei schwacher Hitze quellen lassen.

 

 

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Zeit für mediterrane Küche

Der Frühling lässt ja weiter auf sich warten und deshalb muss die mediterrane Küche mal wieder als Stimmungsaufheller herhalten.

 

Wir nehmen in Gedanken also an der türkischen Riviera in einem Restaurant am Strand Platz und genießen Köfte mit Tomaten und Auberginen.

 

 

 

500g Lammhackfleisch

 

1 Ei

 

1 Zwiebel

 

2 Knoblauchzehen

 

1 TL Senf

 

Salz, Pfeffer

 

1 rote Chilischote

 

5 EL Paniermehl

 

 

 

Zwiebel und Knoblauch sehr fein hacken, Chilischote ohne Kerne ganz fein schneiden. Alle Zutaten gründlich vermischen und 14 kleine, längliche Fleischbällchen formen. Mit Frischhaltefolie abdecken und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

 

 

 

In der Zwischenzeit 3 Auberginen längs in ca. 1 cm dicke Scheiben/Zungen schneiden und salzen. Nach und nach in heißem Öl von beiden Seiten anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

 

 

 

Später die Fleischbällchen in je eine Auberginenzunge einschlagen und mit einem Zahnstocher fixieren. In eine ofenfeste Form setzen. Auf die Päckchen eine Scheibe Tomate setzen.

 

 

 

Um die Päckchen 1 Paket gewürfelte Tomaten packen, ich nehme Tomato Al Gusto Arrabiata, schmeckt wirklich gut in Verbindung mit den anderen Zutaten. Salzen, pfeffern und etwas Zucker über alles streuen.

 

 

 

Dann kommt das Ganze bei 180° C für 40 Minuten in den Ofen. Im Anschluss auf jedes Päckchen noch eine dünne Scheibe Gouda platzieren und für weitere 5- 10 Minuten in den Ofen. Voila!

 

 

 

Dazu gibt es Baguette oder Reis und wer gerne noch eine frische Komponente hat, kann Tzatziki oder Auberginenmus/Baba Ghanoush dazu servieren.

 

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Key-Lime-Pie

Waren die Wochenenden bisher kurz, so sind sie nun meist noch etwas kürzer, denn J.kommt mit einem Koffer Schmutzwäsche und muss mit einem Koffer sauberer Wäsche wieder nach Bad Hersfeld oder sonst wohin. Morgen fährt er für eine Woche nach Erding bei München.

 

Da man Bügelzeit aber ungemein gut nutzen kann, indem man den Ofen anschmeißt  und derweil einen Kuchen gedeihen lässt, habe ich heute meinen ersten Key-Lime-Pienach einem Rezept von Tim Mälzer gebacken.

 

200 g Butterkekse
120 g Butter/Margarine
6 frische Eier
1 Dose gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen-400 g)
3-6 Limetten, unbehandelt, je nach Größe
Salz
180 g Zucker
1/4 Tl Weinstein-Backpulver

Zubereitung

Kekse in einen Gefrierbeutel geben und fein zerstoßen. Fett zerlassen, mit den Keksbröseln verkneten. In eine gefettete Pieform (24 cm) drücken und 15 Min. kalt stellen. Eigelb und Dosenmilch mit den Quirlen des Handrührers mind. 5 Min. dicklich aufschlagen. Von 3 Limetten, die Schale abreiben und aus 3-6 Limetten 1/8 l Saft auspressen. Beides zur Creme geben und kurz unterrühren.

Die Masse auf den Keks-Boden geben. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C auf der untersten Schiene 25 Min. backen. Inzwischen die Eiweiße und eine Prise Salz steif schlagen. Zucker nach und nach einrieseln lassen und 3-4 Min. weiterschlagen, bis ein cremiger fester Eischnee entsteht. Backpulver unterheben.


Baisermasse auf den Kuchen geben und mit einem Löffelrücken wolkenförmig verstreichen. Im Ofen bei 250 °C auf der untersten Schiene 2-3 Min. goldbraun werden lassen. Dabei ständig beobachten, damit das Baiser nicht verbrennt. Kuchen abkühlen lassen und möglichst bald verzehren.

 

Voila,hier ist er:

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Pasta mit Garnelen auf kreolische Art

Das graue, feuchte Winterwetter schreit nach einer fruchtig, scharfen Tomatensauce. Da es um diese Jahreszeit wirklich mehr als Glücksache istrichtig gute Tomaten zu bekommen, greife ich heute auf gestückelte Tomaten aus dem Tretrapack zurück. Auch die Garnelen sind leider nicht frisch, sondern rohe, tiefgefrorene - tut aber dem Genuss keinen Abbruch, höchstens meinem Kochspaß.

 

Zutaten für 4 Personen:

 

750 g reife Tomaten
1 Zwiebel
6 Knoblauchzehen
500 g grüne Paprikaschoten
1/2 kleiner Sellerie
4 kleine getrocknete Chilischoten
2 EL Butter
2 EL Mehl
1/4 l Weißwein alternativ Gemüsebrühe
1 großes Lorbeerblatt
1 TL Worcestersauce
1 EL frische Thymianblättchen,
750 g rohe Riesengarnelen in der Schale
1/2 TL Zucker
1/2 TL Zimt
Salz, Pfeffer

 

Tomaten ohne Stielansätze kurz überbrühen, häuten, quer halbieren, entkernen. Das Fruchtfleisch würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Paprikaschoten waschen, halbieren, putzen und in ganz kleine Würfel schneiden. Sellerie putzen, klein würfeln. Chilis im Mörser grob zerstoßen.

In einem breiten Topf die Butter zerlassen. Zwiebel, Knoblauch, Paprika- und Selleriewürfel bei mittlerer Hitze ca. 5 Min. anbraten, bis die Zwiebelwürfel hellgelb sind. Mehl darüber streuen, unterrühren und nussbraun braten. Weißwein angießen, Tomaten, Chilis, Lorbeerblatt, Worcestersauce und Thymian dazugeben.

Alles unter Rühren aufkochen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 20 Min. garen.

 

Garnelen schälen und den Darm mit einem spitzen Messer entfernen. Garnelenfleisch kurz abspülen und mit Küchenpapier trocknen. 

 

Sauce mit Zucker, Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken, das Lorbeerblatt entfernen. Die Garnelen einrühren und 4-5 Min. in der Sauce ziehen lassen. Sofort servieren.

 

Dies ist das Originalrezept, meine Bilder stammen von einer leicht abgewandelten Variante mit Frühlingszwiebeln und Tomaten aus der Dose bzw. dem Tetrapack.

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Das Urlaubsfeeling mit Kochen zurückholen - vor allem in den langen, grauen Wintermonaten :-)

Gestern noch ...

habe ich meine Idee für eine Woche in die Bretagne zu fahren verflucht. Die Anfahrt ist wirklich eine Herausforderung, egal, welche Strecke man nimmt. Bezahlen an Mautstellen für kleine Menschen eine Herausforderung und erst das Kleingeld - dann die N-Straßen - ständiger Wechsel zwischen 2- und 4-spurig und Franzosen, die sich doch wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten ;-)

 

Nach langen und anstrengenden 14 Stunden habe ich mein Ziel erreicht - also fast, denn die angegebene Adresse von Madame Fontaine ist mitten in Plomodiern und hat mit meinem gebuchten Appartement nicht wirklich Ähnlichkeit. Öhm ja, und nun? Ich gebe mal Lestrevet ins Navi ein und lande "irgendwo", jedoch nicht da, wo ich endlich mein Haupt betten will ...

 

Letzter Versuch, ich suche mit den Sonderzielen im Navi das Restaurant, welches ich GoogleMaps als nächstes Restaurant gefunden haben - das hilft und nach dem Passieren einiger wundersamer Straßen lande ich doch wirklich dort, wo ich gerne schon vier Stunden vorher gewesen wäre ;-)

 

Ich werde erwartet - herrje, die Verspätung tut mir leid, auch wenn ich nicht wirklich etwas dafür kann - das will ich später klären. Ich lasse mir alles zeigen und zahle meine Kaution in Höhe von 250 €. Wir vereinbaren auf Deufranlisch, dass ich Freitag anrufe um meinen Abfahrtstermin am Samstag bekannt zu geben. ICH BIN DA.

 

Erschöpft schleppe ich mein Gepäck vom Auto in den Lift und anschließend ins Appartement. Anruf zuhause, auspacken und schlafen ... Irgendwie hatte ich mir den ersten Abend anders vorgestellt. Als ich das Licht lösche ist es noch nicht einmal 21 Uhr ...

 

Um 6.30 Uhr werde ich wach, Finsternis um mich herum und der Himmel verspricht nichts gutes, kein Stern zu erblicken. Ich gehe erst einmal duschen und mache mir Kaffee - ein Herausforderung mit einer normalen Kaffeemaschine, aber ich treffe den Punkt Pulver zu Wasser richtig gut, der Kaffee schmeckt!

 

Immer noch dunkel! Hey, ich wollte Sonnenaufgang und so! Ich wage barfuß ein paar Schritte auf die Terrasse -oh, naß! Es ist nicht kalt, 15 Grad sagt mein Handy heute Morgen um 7 Uhr, nass ist es aber: es nieselt.

 

Wer den Begriff "nieseln" nicht wirklich kennt, der hätte heute mit mir seine Freude gehabt. Es regnet nicht - es "nieselt".  Sanfter, ganz vorsichtiger Regen, der erst einmal nicht richtig nass macht, aber nach einem zwei Stunden Spaziergang doch Erfolg zeigt :-)

 

Und trotz "Niesel" war es ein toller Tag: ich weiß wieder, warum ich hier bin und hierher wollte: Gutes Wetter kann die Bretagne vielleicht nicht immer, Licht kann sie aber jeden Tag!

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Streik? ....

Am kommenden Samstag möchte ich meinen einwöchigen Aufenthalt in der Bretagne starten ... ein wenig mit Sorge, denn für den 10.10. sind Generalstreiks in Frankreich vorausgesagt und die Diesel-Versorgung könnte stocken bzw. das Tanken überhaupt.

 

Bisher sind schon einige Tankstellen betroffen, was besondere Maßnahmen erfordert: Immer tanken, wenn es geht :-)

 

Nein, ich will und werde nicht mit Ersatzkanistern im Auto fahren, da mich solche Kanister eher verunsichern. Sollte sich die Lage im Laufe meiner Bretagnewoche zuspitzen, werde ich evtl. über Landstraßen zurückfahren und eben tanken, wenn ich tanken kann. Da ich anschließend noch eine Woche Ferien habe, muss ich mich auch nicht stressen, ich werde pünktlich wieder in Deutschland sein, auch wenn ich andere Strecken nehme und Zwischenübernachtungen fällig werden.

 

Und sonst so?

 

Ich freue mich sehr auf eine Woche Meer, Muscheln, MFotografieren  und suche noch nach dem richtigen Motto für meinen Jahreskalender 2018, obwohl eine Paris-Edition auch denkbar wäre. Noch wechselt die 16 Tages-Wetter-Vorhersage wild zwischen Sonnenschein und bedecktem Himmel - mit beidem kann man arbeiten.

 

Bei eher schlechtem Wetter stehen Locronan, Quimper, Douarnenez und der Wald von Huelgoat auf dem Plan, ist es trocken und zeigen sich Wolken am Himmel (kein Einheitsgrau), dann werden es wohl eher Küstenspaziergänge, Strand- und Wellenbilder - einen Meer-Kalender hatte ich zwar schon, einen Wellen-Kalender jedoch noch nicht.

Oder mal Makros?

 

Für diverse USA-Staaten, aber auch für besondere Schottland-Landschaften  und andere gibt es Photographer's Guides - für die Bretagne und speziell das Finistiere leider nicht.

Hm, bleibt mir ein Projekt für den vorzeitigen Ruhestand ;-)

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Zu lange war es ruhig ...

und es ist doch so einiges passiert.

 

Seit Mitte August bin ich nun wieder Erstklasslehrerin und zwar von 14 reizenden "Eulen". Die Arbeit mit der kleinen Lerngruppe macht mir so viel Spaß! Ich kann vieles umsetzen, was in den letzten vier Jahren schwierig war. Wir arbeiten schon jetzt sehr offen an Stationen, bald in unserer ersten Werkstatt und nach Weihnachten mit individuellen Arbeitsplänen. Die Hausaufgaben können schon jetzt als Wochenpläne ausgegeben werden und die Kinder kommen super damit zu Recht. Wer immer mal in unsere Arbeit reinschnuppern möchte, kann dies HIER tun :-).

 

Ende August hat uns leider Bibi verlassen, obwohl sein Gang in den Hundehimmel abzusehen war, hat es uns alle doch sehr getroffen und auch heute kullern noch manchmal die Tränen. Ich vermisse ihn schrecklich, war er doch 19 Jahre täglich an meiner Seite und nachts an meinen Füßen.

Bald sind Ferien und ich werde wieder reisen. In den Herbstferien geht es für mich eine Woche in die Bretagne. Ich habe ein kleines Appartement direkt am Strand in der Nähe von Douarnenez gemietet und will vor allem viel Meer schnuppern und fotografieren.

 

In den Osterferien fliege ich für eine Woche nach NYC, mein 6. Aufenthalt in meiner absoluten Lieblingsstadt, darauf freue ich mich total! Pläne habe ich dafür noch keine konkreten, ich will endlich mal ins MoMA, möglichst viel Underground-Kunst mitnehmen, einen GraffittiWalk in Brooklyn machen - mal sehen, was auch diesen unkonkreten Plänen wird.

 

Und im Sommer geht es für drei Wochen nach Schottland. allein,  mit dem eigenen Auto und natürlich meiner Kamera :-)

 

Und nein, nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt: Peter und ich sind immer noch glücklich verheiratet, nur sind meine Reisepläne derzeit nicht mit seinen kompatibel ;-), also lässt er mich ziehen, da er weiß, dass ich ausgeglichener und ruhiger bin, wenn das Fernweh nicht an mir frisst. Sonst kann ich nämlich zur ausgewachsenen Zicke werden.

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Paris in 15 Stunden - Teil 4

Vom Arc de Triomphe geht es entlang der Champs Elysees Richtung Place de la Concorde. Unterwegs unternehme ich einen kleinen Abstecher über die Avenue Winston Churchill, vorbei am Grand und Petit Palais zur Pont Alexandre III, die goldenen Pfeilerfiguren locken mich sozusagen ;-)

Es ist ein ganz besonderes Gefühl die Champs Elysees so früh am Morgen zu erleben. Nur wenige Menschen sind unterwegs, einige joggen, andere putzen die breiten Bürgersteige mit Besen und Kehrmaschinen. Ich genieße die noch angenehmen Temperaturen und freue mich einfach, diesen Trip gemacht zu haben.

 

Eigentlich wollte ich ja ein Petite Dejeneur genießen, aber 10 € für einen Kaffee und ein Croissant sind mir doch zuviel und ich beschließe lieber mittags ausgiebig zu schlemmen.

Als ich den Place de la Concorde erreiche, ist schon wesentlich mehr los auf den Straßen und es ist auch schon mächtig warm, deshalb beschließe ich eine Runde HopOn-HopOff einzulegen. Es gibt mehrere Anbieter in Paris, ich entschließe mich für "L Open Tour" und zahle 32 € für das Tagesticket.

 

Die Sonne brennt vom Himmel und obwohl ich gut eingecremt bin,merke ich unterwegs, wie langsam aber sicher die Farbe eines frisch gekochten Hummers annehme. Da muss ich jetzt wohl durch!

Am Trocadero und unterhalb des Eiffelturms sind soviele Menschen, dass ich beschließe, mir dies nicht anzutun. Ich bleibe also im Bus sitzen und steige erst an der Comedie Francais wieder aus. Von dort laufe ich die paar Schritte zum Louvre, aber auch hier schrecken mich die Menschenmassen ab. Mittlerweile ist es nach 13 Uhr und eine mittel- bis riesengroßer Hunger nimmt mich in Beschlag - habe ich doch das letzte Essen in Bad Homburg in Form eines Müslifrühstücks vor mehr als 24 Stunden eingenommen.

Die Pont Neuf besuche ich noch - aber mittlerweile machen mir Hitze und Hunger doch arg zu schaffen, so schlage ich mich in die kleinen Gassen auf der Suche nach einem nettem Restaurant, in welchem ich draußen sitzen kann und vor allem lecker und viel essen kann ;-)

Auf der Ile de la Cite am Place Dauphin werde ich fündig. Herrje, ist das schön im Schatten zu sitzen und ein Bier vor sich zu haben - ich bestelle zur Vorspeise einen Salat mit grünem Spargel, wirklich köstlich, denn mache zuhause gleich nach, wobei ich auf das weichgekochte Ei verzichte und lieber guten Parmaschinken hinzufüge:-)

 

Mein Hauptgang besteht aus Gambas mit Risotto. Die vier Gambas sind toll gewürzt, aber leider zu lang auf dem Grill oder in der Pfanne gewesen, der Risotto kann mal gar nix: wenig gewürzt, null schlotzig - ein sehr kompakter Klotz auf meinem Teller, für 20 € eine wirkliche Unverschämtheit!

 

Um mich herum herrlich französisches Leben: Familien, die hier ebenfalls essen, die Kinder genießen kleinere Portionen des Erwachsenenessens - kein Abfall-Schnitzel-Sondermenü, die Erwachsenen schlucken den Rosé wie Wasser ;-)

Allerdings gefällt mir der Handy-Konsum vieler Eltern am Tisch nicht - sollte man beim Essen nicht miteinander sprechen?

 

Ich bin nach dem Essen ein wenig träge, die kurze Nacht spüre ich nun schon. Deshalb gönne ich mir noch eine Coke Zero und einen Espresso. Ich zahle ca. 45 € - nun die Hauptspeise war es nicht wert - egal.

 

Ich mache mich auf den Weg zum Eingang der Sainte Chapelle - aber auch hier stehen die Menschen lange an, Also weiter zur Notre Dame. Natürlich sind auch hier nicht weniger Touristen - ich sehne ein wenig die frühen Morgenstunden herbei ;-)

Die Hitze des Tages und der wenige Schlaf machen sich immer mehr bemerkbar, in meinem Kopf erscheint immer häufiger ein Lauftext: "Ich will nach Hause!"

 

Nein, nein so schnell gebe ich mich keinem Lauftext geschlagen - zumindest die Avenue Klèber mit den wunderschönen Metro-Eingängen soll es noch sein immerhin geht mein Bus erst um 22.45 Uhr. Da läuft noch viel Wasser die Seine hinunter und ich auch - bis zur Pont Alexandre III laufe ich also am linken Ufer der Seine entlang. Meine Fila-Stoff-Turnschuhe zeigen erste Ermüdungserscheinungen - ich auch, aber darüber spreche ich lieber nicht ;-) Oder doch? Ich finde Paris mittlerweile richtig doof! Hier muss man nicht hin! Ich will nach Hause!

An der Pont Alexandre entscheide ich mich für Richtung Champs Elysees und Arc de Triomphe - keine Bilder mehr, hatte ich ja schon heute Morgen! Besser geht nicht! Am Arc de Triomphe stapeln sich die Menschen und zwischendrin eine Musikkapelle - nun das hatte ich nicht.

 

Ich müsste vom Arc de Triomphe noch ca. 500 m bis zur ersten Metrostation an der Avenue Kléber laufen - ich will nicht mehr, ich will nur nach Hause! Mir ist heiß, ich bin müde, ich bin durstig, ich will liegen und vor allem die Schuhe ausziehen!

 

Ich suche mir eine Bar und bestelle einen alkoholfreien Mojito - 10 €, das ist heftig - egal! Ich lege die Füße hoch, schlürfe das leckere Ding und bin wieder mit mir im Reinen.

 

Auf meinem weiteren Weg zum Busbahnhof kaufe ich einem Miniladen kalte Getränke, setze mich immer wieder auf eine der vielen Bänke und bin schließlich um 21 Uhr am Busbahnhof - viel zu früh, vor allem weil es hier weder Sitzmöglichkeiten noch Toiletten gibt. Eine kleine Steinmauer wird zum Sitzplatz auserkoren, die Schuhe lasse ich lieber an, denn meine Füße sind geschwollen und ich weiß nicht, ob ich die klammen Turnschuhe später wieder anbekomme.

Jetzt ist der Punkt, wo ich gerne eine Zigarette rauchen würde:  ich tue es natürlich nicht, ich habe ja auch keine ;-)

 

Im Bus mache ich einen entscheidenden Fehler, ich setze mich ans Fenster. Natürlich sucht die einzige alleinreisende Frau ausgerechnet den Gangplatz neben mir aus und die nette Frau vor mir, haut ihren Sitz bis zum Anschlag nach hinten. Bewegen kann ich mich nun nicht mehr - egal, ich will eigentlich ja auch nur schlafen. Allerdings komme ich so auch während der Fahrt nicht einmal an meine Wasserflasche und ab 5 Uhr morgens habe ich echte Platzängste. Ich würde als Betreiber darauf achten, dass Sitze nur zu einem gewissen Grad zurückgestellt werden können. Die jetzige Freiheit diesbezüglich wird ohne Rücksicht auf den Hintermann ausgenutzt.

 

Wir kommen trotz einiger Pausen auf Raststätten pünktlich in Frankfurt an. Peter ist auch fast pünktlich - mein Abenteuer Paris ist vorbei.

 

Auch wenn mir der Abend in der Stadt der Liebe lang wurde - ich würde es immer wieder machen und werde es auch wieder machen und mir dann andere Ecken zum Erkunden aussuchen! Mont Matre und auch das Quartier Latin warten auf meinen Besuch. Außerdem habe ich schon mal geschaut, welche Stadt ich noch über Nacht erreichen kann und mein nächster Trip geht wohl nach Brügge, denn das hat Paula so toll vorgestellt, da bekommt man doch gleich Lust!

Hier musste es nun schnell gehen, denn am Donnerstag geht es schon wieder für drei Tage nach Prag:  Mama-Kinder-Urlaub ;-)

Ich freue mich schon total, dass wird bestimmt klasse!

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Ist Paris die Stadt der Liebe?

Ich werde es feststellen und zwar habe ich dazu etwa 15 Stunden Zeit ;-)

 

Ich fahre am 26.5. abends mit dem Flix-Bus hin, habe den Samstag in Paris zum Fotografieren und fahre gegen 23 Uhr wieder zurück nach Frankfurt, wo ich morgens ankomme.

 

In Paris habe ich mir eine Strecke von knapp 16 km vorgenommen, sofern der Bus also pünktlich ankommt habe ich etwas mehr als einen km pro Stunde zum Erleben, Sehen und Genießen und ich will die "Liebe" in Paris finden. Also nicht meine, denn die bleibt zuhause, sondern allgemein und diese in Schwarz-Weiß.

 

Den Trip werde ich natürlich auf Instagram und Facebook dokumentieren und hier gibt es später einen Kurzbericht mit hoffentlich viel "Liebe".

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Ich werde müde ...

Gestern habe ich meine Notizen für die Beratungsgespräche am nächsten Wochenende fertiggestellt. Heute habe ich die Zeugnisse zum Ausdrucken vorbereitet. Ein Wochenende, an welchem wieder die Schule im Vordergrund stand. Das nächste Wochenende ist ebenfalls schulbelastet, denn Freitag und Samstag führe ich meine Beratungsgespräche durch, jeweils bis 18 Uhr und dabei ist der Unterricht für die kommende Woche noch nicht vollständig vorbereitet.

 

Ja, es macht mich müde. Vielleicht, weil ich das Gefühl habe, die Wochenenden zu brauchen. Runterzukommen, abzuschalten - meine Klasse fordert mich so extrem und die Erholungszeiten sind kurz.

 

Meine Professionalität ist extremst gefragt, um montags mit einem Lächeln im Gesicht zu starten und offen zu sein für "meine" Kinder.

 

Müde machen mich  vor allem manche Reaktionen von Eltern. Da werden pädagogische Maßnahmen vor den Kindern mit "lächerlich" bezeichnet, sogar schriftlich fixiert - die gleichen Eltern möchte ich erleben, sollte eine Schneeball das Augenlicht ihres Kindes kosten oder eine unbedachter Sprung von einem Kasten im Rollstuhl enden.

Mit ihrer Reaktion untergraben diese Eltern jedoch jegliche Maßnahmen, die wir als Lehrer haben und vergessen, dass wir nicht für ein Kind, sondern gleichzeitig für 25 Kinder verantwortlich sind - da muss es einfach Regeln und Absprachen geben und diese müssen beachtet werden. Ich kann mich aber dumm und dusselig reden, wenn Eltern so kontraproduktiv, nur auf ihr Kind fixiert und null empathisch reagieren!

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Neben meinen Büchern ...

nutze ich natürlich auch das Internet für meine Reiseplanung. So versuche ich relativ neue Reiseberichte über mein Ziel zu finden.

 

Bei der Suche nach Reiseberichten für die Toskana bin ich unter anderen auf diesen gestoßen.

 

Zunächst habe ich diesen Bericht gelesen und von Satz zu Satz wurde ich missmutiger. Zunächst dachte ich, ach du Sch....., vielleicht doch lieber Schottland in diesem Jahr? Nach dem zweiten Lesen dachte ich - hm, vielleicht hat der Mann verklärte Erinnerungen, denn schon bei meinem letzten Aufenthalt 2005 schoben sich ab einer gewissen Uhrzeit Menschenmassen durch Volterra und Siena - von Pisa will ich ich gar nicht reden. Und am Schluss dachte ich - dieser Bericht wird mein Aufhänger zu meinem Bericht - ich werde versuchen, den Reiz der Toskana wiederzufinden und zu belegen. Hohes Ziel in der Hauptsaison - ich versuche es trotzdem  :)

Ich mache mich also in der Toskana auf die Suche nach freundlichen Menschen, nach Straßen ohne Schlaglöcher, nach Stränden ohne Plastikmüll und nach Städten, Dörfern oder Orten, die ich trotz Touristen noch genießen kann.

Ich werde nicht den Weststrand von Prerow mit einem Strand in Italien vergleichen - dieser Vergleich muss ja hinken! Aber ich kann Arenshoop mit z.B. Orbetello vergleichen und dies werde ich gerne tun  :)

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Reiseplanung Sommer 2017 - Teil 1 Lago Maggiore

Im Sommer 2017 werde ich ja wieder "solotripen" ;) - und "auf die Suche nach dem la dolce vita in bella italia" gehen und vor allem meine Kamera bemühen, das auch einzufangen.

 

Die erste Woche werde ich am Lago Maggiore verbringen, dort habe ich eine kleine Ferienwohnung in Luino gemietet, welches mir von unseren vorherigen Reisen schon bekannt ist.

 

Da mir der Lago Maggiore nicht unbekannt ist, dachte ich, ich komme ohne Reiseführer aus, habe mich aber dann aber doch zur Anschaffung eines selbigen entschieden - und das war genau die richtige Entscheidung! Jetzt weiß ich erst, was wir bei all unseren Besuchen versäumt haben *hmpf*

Lago Maggiore - Zeit für das Beste; Nana Claudi Nenzel, Norbert Kustos, Bruckmann Verlag, 2015

 

Neben ausführlichen Beschreibungen der Orte rund um den Lago, schätze ich vor allem die Ideen und Touren ins Umland des Sees.

 

So werde ich in diesem Jahr das Val Verzasca, die Valle Maggia und das südliche Val Veddasca besuchen, z.T. auch erwandern.

Und nun will ich ein wenig davon erzählen, wie ich bei meiner detaillierten Reiseplanung vorgehe und danach kann man vielleicht auch verstehen, wieso ich Wochen bzw. Monate damit verbringe:

 

Zunächst lege ich mein Reiseziel fest, in diesem Fall also den Lago Maggiore und öffne Google Maps und Google Earth. Mein nächster Besuch gilt zwei großen Fotocommunities, nämlich flickr und der fotocommunity und dem Stichwort "Lago Maggiore" - herrje, da kommen viele, viele Bilder. Viele gute und viele weniger gute, aber das ist ja immer Geschmacksache! Und nun beginnt die Feinarbeit: Gefällt mir ein Bild, suche ich den Ort und eventuelle Anfahrtsbeschreibungen - manchmal muss man lange suchen, manchmal fällt einem das Ergebnis sozusagen in den Schoß. Alle wichtigen Seiten werden in den Favoriten gespeichert.

 

Parallel dazu durchstöbere ich den/die Reiseführer, zu Beginn meiner wirklichen Reise kann ich diese fast auswendig :) Immer neue bunte PostIts werden geklebt und beschriftet: pink = unbedingt,  grün = gerne, blau = wenn noch Zeit ist.

 

Daraus ergibt sich zunächst mein Reisegerüst: Orte, die ich für besuchenswert einstufe. Nun beginnt die Detailplanung, die ich wiederum mit den oben genannten Seiten starte. Jetzt kommen Seiten mit Abfahrtsplänen von Schiffen usw. auch zum Tragen.

 

Ein Beispiel: Ich habe gelesen, dass es in Cannero Riviera am zweiten Sonntag im Juli eine Luminaria gibt. Ich suche danach im Internet und erfahre ein wenig mehr darüber und schaue mir einige Bilder an. Die vielen Lichter auf dem See gefallen mir, nun versuche ich herauszubekommen, wie ich dort hingelange ohne davor und vor allem danach (im Dunklen) stundenlang im Auto zu sitzen. Nun, ich weiß jetzt wie, aber die gesamte Recherche hat schon an die zwei Stunden gedauert - und das für vielleicht ein schönes Foto davon :)

 

Manche mögen jetzt sagen, wie blöd ist die denn? Mir macht es Spaß und ich erlebe meine Reise schon vorher im Trockenen sozusagen. Ich finde keine Minute verschenkt und habe mit meinen Recherchen schon so viel gelernt, selbst wenn manche dieser Reisen nur in der Schublade gelandet sind - irgendwann hole ich sie raus und werde sie selbst erleben.

 

Wie sagte schon Mark Twain:

 

Trenne dich nicht von deinen Illusionen.

Wenn sie verschwunden sind,

wirst du weiter existieren,

aber aufgehört haben zu leben.

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E-Book oder Papier?

Darüber streiten sich ja immer noch die Geister - ich habe aufgehört mit mir zu streiten.

Romane kaufe oder leihe ich nur noch als E-Book, sonst müssten wir irgendwann in ein größeres Haus ziehen ;) - und ich liebe meinen Tolino mit seiner Bibliothek, die ich immer und überall dabei habe:

 

  • Schlafe ich beim Lesen ein, Tolino weiß, wo ich die letzten Zeilen gelesen habe.
  • Im Urlaub musste ich oft Bücher nachkaufen, was mehr oder minder schwierig war. Jetzt brauche ich nur vernünftiges WLAN und kann auch weiter vernünftige Bücher lesen, wenn ich mich nicht ausreichend vorher eingedeckt habe.
  • Das Lesen im Bett oder in der Badewanne funktioniert nun auch ohne Arm- oder Schulterschmerzen.

 

Aber natürlich kaufe ich auch noch Bücher und zwar genau die vier Arten:

 

  • Reiseführer, Wanderführer und Bildbände von den Orten, die ich besuchen möchte oder besucht habe. Ich liebe es trotz den ausreichenden Informationen, die man heute im Internet findet, im Reiseführer zu lesen, Stellen zu markieren und meine bunten Post-Its zu setzen. Das ist für mich schon der halbe Urlaub ;)
  • Kochbücher. Auch wenn ich auf die Schnelle Rezepte im Internet suche, so sind Kochbücher für mich immer noch wichtig. Vor allem, weil manche kleine Kunstwerke sind oder noch viele andere Informationen liefern, z.B. über Land und Leute, über Gewürze usw.
  • Bücher, die sich rund um die Schule bewegen. Auch hier muss ich Post-Its kleben können, markieren und Gedanken/offene Fragen notieren können. Papier ist hier für mich wichtig.
  • Vorlesebücher und schöne Bilderbücher, die ich in der Schule nutzen und einsetzen kann. Natürlich könnte ich auch vom Tolino vorlesen, aber da fehlt, auch bei den Kindern, das Buchgefühl.

 

Übrigens eine wahre Fundgrube für Kinderbücherrezensionen ist die Seite "Pappilionis liest" - wirklich klasse!

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Das kalte, graue Wetter schreit ...

... förmlich nach Reisenach- und -vorbereitung.

 

Zunächst habe ich den Reisebericht unserer Rhodosreise in den Herbstferien fertiggestellt. Es ist kein üblicher Bericht, sondern nach Gebieten auftgeteilt. Ich hoffe er macht trotzdem Spaß und bietet, die ein oder andere Anregung.

 

Ja und dann sitze ich an meiner Planung für den Sommer 2017. Es wird wieder ein Solotrip und zwar in schon bekannte Gefilde. Ich fahre für 3 Wochen nach Italien. Die erste Woche werde ich am Lago Maggiore verbringen und dann zwei Wochen in der Toskana. Ferienwohnungen bzw. -häuser sind schon gebucht und derzeit wälze ich Reiseführer und Bildbände.

 

Obwohl wir schon drei Mal am Lago Maggiore waren, ist die erste Woche gefüllt mit vielen neuen Zielen: Val Versasca, Val Veddasca, den Valle Maggia, auch die Borromäischen Inseln würde ich dieses Mal gerne besuchen, ich weiß nur nicht, ob es nicht zu voll sein wird. Außerdem plane ich einen Tagesausflug an den Lago di Como. Hach, die Vorfreude ist groß - allein wenn ich an den Markt von Luino denke und an das gute Essen ;-)

 

Sobald die erste Planung steht, werde ich sie einmal posten. Wer noch tolle Ideen rund um den Lago Maggiore oder für die Toskana hat - immer her damit!

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