Gestern noch ...

habe ich meine Idee für eine Woche in die Bretagne zu fahren verflucht. Die Anfahrt ist wirklich eine Herausforderung, egal, welche Strecke man nimmt. Bezahlen an Mautstellen für kleine Menschen eine Herausforderung und erst das Kleingeld - dann die N-Straßen - ständiger Wechsel zwischen 2- und 4-spurig und Franzosen, die sich doch wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten ;-)

 

Nach langen und anstrengenden 14 Stunden habe ich mein Ziel erreicht - also fast, denn die angegebene Adresse von Madame Fontaine ist mitten in Plomodiern und hat mit meinem gebuchten Appartement nicht wirklich Ähnlichkeit. Öhm ja, und nun? Ich gebe mal Lestrevet ins Navi ein und lande "irgendwo", jedoch nicht da, wo ich endlich mein Haupt betten will ...

 

Letzter Versuch, ich suche mit den Sonderzielen im Navi das Restaurant, welches ich GoogleMaps als nächstes Restaurant gefunden haben - das hilft und nach dem Passieren einiger wundersamer Straßen lande ich doch wirklich dort, wo ich gerne schon vier Stunden vorher gewesen wäre ;-)

 

Ich werde erwartet - herrje, die Verspätung tut mir leid, auch wenn ich nicht wirklich etwas dafür kann - das will ich später klären. Ich lasse mir alles zeigen und zahle meine Kaution in Höhe von 250 €. Wir vereinbaren auf Deufranlisch, dass ich Freitag anrufe um meinen Abfahrtstermin am Samstag bekannt zu geben. ICH BIN DA.

 

Erschöpft schleppe ich mein Gepäck vom Auto in den Lift und anschließend ins Appartement. Anruf zuhause, auspacken und schlafen ... Irgendwie hatte ich mir den ersten Abend anders vorgestellt. Als ich das Licht lösche ist es noch nicht einmal 21 Uhr ...

 

Um 6.30 Uhr werde ich wach, Finsternis um mich herum und der Himmel verspricht nichts gutes, kein Stern zu erblicken. Ich gehe erst einmal duschen und mache mir Kaffee - ein Herausforderung mit einer normalen Kaffeemaschine, aber ich treffe den Punkt Pulver zu Wasser richtig gut, der Kaffee schmeckt!

 

Immer noch dunkel! Hey, ich wollte Sonnenaufgang und so! Ich wage barfuß ein paar Schritte auf die Terrasse -oh, naß! Es ist nicht kalt, 15 Grad sagt mein Handy heute Morgen um 7 Uhr, nass ist es aber: es nieselt.

 

Wer den Begriff "nieseln" nicht wirklich kennt, der hätte heute mit mir seine Freude gehabt. Es regnet nicht - es "nieselt".  Sanfter, ganz vorsichtiger Regen, der erst einmal nicht richtig nass macht, aber nach einem zwei Stunden Spaziergang doch Erfolg zeigt :-)

 

Und trotz "Niesel" war es ein toller Tag: ich weiß wieder, warum ich hier bin und hierher wollte: Gutes Wetter kann die Bretagne vielleicht nicht immer, Licht kann sie aber jeden Tag!

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Streik? ....

Am kommenden Samstag möchte ich meinen einwöchigen Aufenthalt in der Bretagne starten ... ein wenig mit Sorge, denn für den 10.10. sind Generalstreiks in Frankreich vorausgesagt und die Diesel-Versorgung könnte stocken bzw. das Tanken überhaupt.

 

Bisher sind schon einige Tankstellen betroffen, was besondere Maßnahmen erfordert: Immer tanken, wenn es geht :-)

 

Nein, ich will und werde nicht mit Ersatzkanistern im Auto fahren, da mich solche Kanister eher verunsichern. Sollte sich die Lage im Laufe meiner Bretagnewoche zuspitzen, werde ich evtl. über Landstraßen zurückfahren und eben tanken, wenn ich tanken kann. Da ich anschließend noch eine Woche Ferien habe, muss ich mich auch nicht stressen, ich werde pünktlich wieder in Deutschland sein, auch wenn ich andere Strecken nehme und Zwischenübernachtungen fällig werden.

 

Und sonst so?

 

Ich freue mich sehr auf eine Woche Meer, Muscheln, MFotografieren  und suche noch nach dem richtigen Motto für meinen Jahreskalender 2018, obwohl eine Paris-Edition auch denkbar wäre. Noch wechselt die 16 Tages-Wetter-Vorhersage wild zwischen Sonnenschein und bedecktem Himmel - mit beidem kann man arbeiten.

 

Bei eher schlechtem Wetter stehen Locronan, Quimper, Douarnenez und der Wald von Huelgoat auf dem Plan, ist es trocken und zeigen sich Wolken am Himmel (kein Einheitsgrau), dann werden es wohl eher Küstenspaziergänge, Strand- und Wellenbilder - einen Meer-Kalender hatte ich zwar schon, einen Wellen-Kalender jedoch noch nicht.

Oder mal Makros?

 

Für diverse USA-Staaten, aber auch für besondere Schottland-Landschaften  und andere gibt es Photographer's Guides - für die Bretagne und speziell das Finistiere leider nicht.

Hm, bleibt mir ein Projekt für den vorzeitigen Ruhestand ;-)

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Zu lange war es ruhig ...

und es ist doch so einiges passiert.

 

Seit Mitte August bin ich nun wieder Erstklasslehrerin und zwar von 14 reizenden "Eulen". Die Arbeit mit der kleinen Lerngruppe macht mir so viel Spaß! Ich kann vieles umsetzen, was in den letzten vier Jahren schwierig war. Wir arbeiten schon jetzt sehr offen an Stationen, bald in unserer ersten Werkstatt und nach Weihnachten mit individuellen Arbeitsplänen. Die Hausaufgaben können schon jetzt als Wochenpläne ausgegeben werden und die Kinder kommen super damit zu Recht. Wer immer mal in unsere Arbeit reinschnuppern möchte, kann dies HIER tun :-).

 

Ende August hat uns leider Bibi verlassen, obwohl sein Gang in den Hundehimmel abzusehen war, hat es uns alle doch sehr getroffen und auch heute kullern noch manchmal die Tränen. Ich vermisse ihn schrecklich, war er doch 19 Jahre täglich an meiner Seite und nachts an meinen Füßen.

Bald sind Ferien und ich werde wieder reisen. In den Herbstferien geht es für mich eine Woche in die Bretagne. Ich habe ein kleines Appartement direkt am Strand in der Nähe von Douarnenez gemietet und will vor allem viel Meer schnuppern und fotografieren.

 

In den Osterferien fliege ich für eine Woche nach NYC, mein 6. Aufenthalt in meiner absoluten Lieblingsstadt, darauf freue ich mich total! Pläne habe ich dafür noch keine konkreten, ich will endlich mal ins MoMA, möglichst viel Underground-Kunst mitnehmen, einen GraffittiWalk in Brooklyn machen - mal sehen, was auch diesen unkonkreten Plänen wird.

 

Und im Sommer geht es für drei Wochen nach Schottland. allein,  mit dem eigenen Auto und natürlich meiner Kamera :-)

 

Und nein, nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt: Peter und ich sind immer noch glücklich verheiratet, nur sind meine Reisepläne derzeit nicht mit seinen kompatibel ;-), also lässt er mich ziehen, da er weiß, dass ich ausgeglichener und ruhiger bin, wenn das Fernweh nicht an mir frisst. Sonst kann ich nämlich zur ausgewachsenen Zicke werden.

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Die Ferien haben begonnen ...

Wobei mich Ursula auf Facebook darauf hingewiesen hat, dass es bei uns Lehrkräften ja eigentlich "unterrichtsfreie Zeit" heißt. Recht hat sie, wobei Feiren sich einfach netter anhören und unterrichtsfreie Zeit ja so etwas wie Ferien ist. Keine unerträglichen Dezibel am Vormittag und ich kann "ausschlafen" - ist mir bisher zwar noch nicht gelungen, aber ich arbeite daran.

 

Gestern und heute war ich in der Schule und habe unseren neuen Stundenplan gebastelt - leider gilt dieser nur bis November, dann bastel ich neu, weil M. seine Prüfung macht und dann vollständiges Mitglied unseres Kollegiums wird. Ich freue mich riesig für ihn und natürlich auch für mich, denn wir werden parallel arbeiten. Allerdings bedeutet dies auch, dass ich im November den Rollenwechsel von Mentorin zur Kollegin schaffen muss ;-), aber dies ist mir ja schon bei anderen gelungen.

 

Ich freue mich sehr, dass unser Kollegium so jung wird - denn schon A. ist eine absolute Bereicherung für uns und auch speziell für mich - ich habe eine neue Freundin gewonnen!

 

In den nächsten Tagen und Wochen werde ich das Klassenzimmer für meine neue Klasse einrichten, den Fortschritt kann man dann hier verfolgen.

 

Ach und meine Reise nach Italien, die musste ich leider stornieren. Bibi, unser Hund, ist mittlerweile 19 Jahre alt und lebt seit letztem Herbst mit einer gebrochenen Hüfte, die man nicht mehr operieren kann (Knochenkrebs) - aber er lebt! :-)

Er frisst, er trinkt, er geht in den Garten, er liebt es gestreichelt zu werden aber er braucht eben auch besondere Betreuuung. So frisst er nur noch, was er liebt, derzeit z.B. Nudeln in Käse-Sahne-Schinken-Soße oder Hähnchenschnitzel und natürlich koche ich ihm dies immer frisch. Manchmal möchte/muss er nachts raus, manchmal muss er gebadet werden ... Alleine ist dies kaum zu bewältigen und ich möchte/kann Peter damit nicht drei Wochen allein lassen. Zudem würde ich es mir selbst nie verzeihen, wenn Biszu dann sterben würde, wenn ich das Dolce Vita teste. Italien läuft mir nicht weg, die letzten Wochen und Monate mit unserem Hund sind unwiederbringlich.

 

Apropos Stornierung - ich muss booking.com mal ausgiebig loben. Bei einer Unterkunft (von dreien) habe ich den Stornierungszeitpunkt deutlich überschritten - Kosten von 630 € standen an. Ok, mein Fehler - muss ich wohl damit leben. Kurz darauf kam eine Nachricht von booking.com, dass ich doch schreiben sollte, weshalb ich storniere. Dies habe ich ehrlich beantwortet und kurz danach kam die Nachricht, dass die Unterkunft meine Stornierung ohne Kosten akzeptiert. Toll!!!! Vielen Dank an die Unterkunft und an booking.com - ganz toller Service!

 

Aber Ferien oder "unterrichtsfreie Zeit" sind ja auch dazu da, etwas zu erleben: Ich werde den Flixbus nach Brügge besteigen, ich werde den Hessenpark und den Opel-Zoo besuchen, ich werde Hundertwasser-Locations in Hessen besuchen und fotografisch festhalten und ich werde endlich nach Quedlinburg fahren

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Paris in 15 Stunden - Teil 4

Vom Arc de Triomphe geht es entlang der Champs Elysees Richtung Place de la Concorde. Unterwegs unternehme ich einen kleinen Abstecher über die Avenue Winston Churchill, vorbei am Grand und Petit Palais zur Pont Alexandre III, die goldenen Pfeilerfiguren locken mich sozusagen ;-)

Es ist ein ganz besonderes Gefühl die Champs Elysees so früh am Morgen zu erleben. Nur wenige Menschen sind unterwegs, einige joggen, andere putzen die breiten Bürgersteige mit Besen und Kehrmaschinen. Ich genieße die noch angenehmen Temperaturen und freue mich einfach, diesen Trip gemacht zu haben.

 

Eigentlich wollte ich ja ein Petite Dejeneur genießen, aber 10 € für einen Kaffee und ein Croissant sind mir doch zuviel und ich beschließe lieber mittags ausgiebig zu schlemmen.

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Paris in 15 Stunden - Teil 3

So früh morgens unterwegs in Paris zu sein, noch dazu an einem Samstag, ist irgendwie toll ...

 

Die Straße Richtung Arc de' Triomphe ist frei, ich spaziere entlang und bin am Arc de Triomphe bis auf zwei Polizisten alleine - wer hat das schon? Da ich durch eine Unterführung muss, bin ich sogar froh den Polizisten zu begegnen.

 

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Paris in 15 Stunden - Teil 2

Hört sich ja schon an, als hätte ich nichts zu meckern ...

 

Doch, habe ich:

 

Weder in Frankfurt noch in Paris - und da um so dringender - gibt es an den Haltestelle Sitzmöglichkeiten oder Toiletten. Das ist eine wirkliche Katastrophe und Frechheit vom Unternehmen "Flixbus", vor allem da nicht allen Busse pünktlich sind und die Passagiere teilweise wirklich einige Zeit warten müssen. Das Aufstellen von Sitzbänken rund um den Busparkplatz "Porte Maillot" sowie das Aufstellen von min. 5 Toiletten sollte "Auflage" sein, bevor man so etwas in Betrieb nimmt. Im Sinne seiner Kunden, sollte "Flixbus" sich dahingehend engagieren.

 

Klar kann "Flixbus" sagen, wir sind nur für den Transport verantwortlich, aber für mich gehört die An-/Abreise klar dazu und damit die notwendige Ausstattung der Fernbusparkplätze. Ein ganz dickes Minus für "Flixbus"!

Paris in 15 Stunden ...

Bevor ich euch einige Bilder zeigen möchte, erst einmal mein Eindruck von solch einem "Kurztrip" und meine Erfahrungen mit Flixbus.

Am Freitagabend ging es los. Mein Bus sollte um 22 Uhr starten und es wird gebeten 15 Minuten vor Abfahrt da zu sein. Da man nie so genau weiß, wie die A5 aussieht, starteten wir um 21 Uhr in Bad Homburg und um 21.25 Uhr erreichten wir die Fernbus-Haltestelle am Frankfurter Hauptbahnhof. Da Parkplätze wie immer in Frankfurt Mangelware sind, schnappte ich nur meinen Rucksack, knutschte meine Liebe, die zuhause blieb und schaute mich anschließend neugierig um. Wer fährt denn alles so mit einem Bus von Frankfurt nach Paris?

Wenig Tagestouristen wie ich, sondern andere Reisende, wie man an den Gepäckstücken sehen konnte. Alle Nationen vorhanden, jede Alterngruppe, ob wohl die eher jüngeren Reisenden überwiegen.

Der Bus kommt kurz vor 22 Uhr. Das Einchecken verläuft - Dank QR-Code - unkompliziert und schnell. Ich werde nicht einmal nach meinen Ausweisdokumenten gefragt - es wäre wohl besser gewesen! Ich suche mir einen Fensterplatz. Der Bus ist sehr sauber, relativ neu. Die Sitze sind verstellbar, der Gangplatz lässt sich wenige cm nach außen schieben. Es gibt einen Klapptisch und USB-Buchsen. Zwei Busfahrer sind an Bord, einer freundlich und bemüht gute Laune zu versprühen. Der andere kurz angebunden, unfreundlich und etwas ruppig - unsympathisch also. Das Handgepäck wird wie im Flugzeug verstaut. Sitzabstand ist deutlich komfortabler als im Flugzeug (Eco). Eine Toilette gibt es auch, die ich aber erst auf der Rückfahrt gegen Ende besuchte, da war sie aber immer noch sehr sauber. Ob Busreisende  mehr auf Ordnung und Sauberkeit achten?

Auf dem Weg nach Paris macht der Bus halt am Flughafen Frankfurt, in Mainz, Kaiserslautern und Saarbrücken. Ab Saarbrücken war der Bus auch voll, neben mir ein etwas gleichaltriger Mann mit deutlich mehr Nachtbusfahrterfahrung: Schlafbrille, Ohrstöpsel, Nackenkissen - alles dabei. Ich bewundere ihn.

Schlafen konnte ich nicht sehr gut, ich war doch ein wenig aufgeregt, wie es mir in Paris ergehen sollte, zudem sagte der Busfaher immer die Haltestellen an, was mich aufschrecken ließ, war ich gerade so eingenickt. Zwischen 3 und 6 Uhr konnte ich aber doch dösen/schlafen.

Der Bus kam pünktlich um 6 Uhr 50 in Paris an der Porte Maillot an. Die Porte Maillot liegt am Palais de Congres von dort könnte man direkt die Metro nehmen oder eben laufen.

Die Rückfahrt verlief genauso unkompliziert und trotz zwei längerer Pausen an Raststätten in Frankreich und Deutschland kam der Bus 20 Minuten vor Ankunftszeit in Frankfurt an. Auch auf der Rückfahrt war der Bus voll. Vor mir saß eine kleine Inderin, die leider sofort nachdem sie sich in den Sitz geschmissen hatte, die Rücklehne bis zum Anschlag nach hinten saußen ließ, was mir wenig Bewegungsspielraum ließ - aber ich habe soundso die meiste Zeit geschlafen. Trotzdem war ich ein wenig `pissed off" und habe, wenn ich wach war genügend am Sitz gerüttelt ;-)

Würde ich es wieder tun? Uneingeschränktes "Ja" - ich habe schon mal geschaut, was ich so über Nacht erreichen kann und mein nächstes Ziel wird Brügge sein, welches mir in einem Reisebericht von Paula so gut gefallen hat.

 

Aber ich setze mich als Alleinreisende nicht mehr ans Fenster, sondern an den Gang, nehme ein Nackenkissen mit und bin gegebenfalls ebenfalls "rücksichtslos".

Kish?-Kish!

Vor zwei Wochen waren wir persisch essen und zwar im Restaurant "Kish" in der Leipziger Straße in Frankfurt.

 

Kaum im Inneren wähnen wir uns in einem arabisch geprägtem Ambiente, ein wenig marokkanisch vielleicht? Es ist ziemlich eng und um 19 Uhr ist das Restaurant gut besucht. Im Sommer kann man schön draußen sitzen, wenn einen die nahe Leipziger Straße nicht stört.

 

Unser Aperitiv ist lecker und der Gruß aus der Küche (Fladenbrot mit Joghurt) schmeckt wunderbar dazu. Anschließend "genießen" wir eine vegetarische Vorspeisenplatte. Ich bin begeistert von den gut gewürzten Falaffeln und dem Auberginenmus, auch die gefüllten Weinblätter haben nicht mit den griechischen zu tun, die ich nicht mag.

Aber am meisten begeistern mich die schwarzen Oliven, die mit gehackten Walnüssen in Honig eingelegt sind und ganz anders schmecken, als sie aussehen ;-).

 

Zur Hauptspeise gibt es Fleisch, viel Fleisch. Ich darf einen Hühnchenspieß, einen Lammfiletspieß und einen Lammhackspieß probieren. Der Reis passt nicht mehr rein - es ist zuviel. Die Salatbeilage auf dem Teller könnte man meines Erachtens auch weglassen, sie ist langweilig im Vergelich mit den gelungenen Vorspeisen.

 

Das Fleisch ist von fantastischer Qualität und schmeckt hervorragend.

 

Ein Nachtisch passt nicht mehr, aber einen ordentlichen Mokka trinken wir noch. Mit der Rechnung im Schatzkästchen wird uns noch eine iranischer Wodka kredenzt. Prost!

 

Fazit: Absolut empfehlenswert, wir werden bestimmt bald wieder hingehen und dann möchte ich eine vegetarische Hauptspeise ausprobieren.

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Food Porn 02

Und weiter gehts ...

 

Brokkoli-Mischgemüse-Auflauf mit Kabeljau im Parmamantel:

Big-Mac-Rolle mit einem Quarkteig, sowas von lecker, dass ich nicht einmal behaupten kann, der Namenspate schmeckt besser!

Gestern gab es eine Gemüsesuppe, aber ich habe das Bild vergessen ;-)

Den Rest haben wir eingefroren, das sieht aber nicht wirklich lecker aus.

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